Spielen ist Lernen! Wie spielen die gesamte
kindliche Entwicklung fördert
DruckenNeu! Oft wird kindliches Spielen abgetan als etwas „Nebensächliches“, mit Sätzen wie zum Beispiel: „Heute nur gespielt“. Dabei ist es die elementarste Form des Lernens, der Auseinandersetzung mit der Umwelt und ein wichtiger Motor der kindlichen Entwicklung. Es hat zentrale Bedeutung für die spätere schulische und berufliche Laufbahn. Auch im BayBEP nimmt Spielen eine wichtige Rolle ein: „Spielen und Lernen sind keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Medaille (…)“ (ebd. S. 19). Gemeinsam betrachten wir die Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung und das Lernen, die kindliche Spielentwicklung beginnend mit Eltern-Kind-Spielen über Bewegungsspiele bis hin zu den Regelspielen und wie diese Phasen im Alltag unterstützt und begleitet werden können.
Durch die Teilnahme an der Fortbildung
- wissen Sie um die Bedeutung des kindlichen Spiels und die verschiedenen Phasen der Spielentwicklung,
- erfahren Sie, wie Sie die Kinder in den Spielphasen gut begleiten können und welches Spielmaterial unterstützend wirken könnte,
- erhalten Sie im gemeinsamen dialogischen Austausch Impulse für Ihre Praxis.
Königstr. 64
90402 Nürnberg
Referent*in
Renata Tukac

Schwerpunkte:
Interaktionsqualität (inkl. Partizipation (inkl. Beschwerde), Inklusion im weiten Sinne), Krippen-, Kindergarten- & Hortpädagogik, Konzeptionsentwicklung, Kinderschutzkonzepte, Eltern, Emotions- & Bewegungsentwicklung, Bindungsentwicklung im Lebenslauf u.v.m.Kontakt
Evangelischer KITA-Verband Bayern
Vestnertorgraben 190408 Nürnberg

