Vorschule neu gedacht. Vom starren Konzept zum
kontinuierlichen Prozess
DruckenNeu! Die Erwartungen an Kinder beim Schuleintritt sind hoch – gleichzeitig zeigen aktuelle entwicklungspsychologische und bildungspädagogische Erkenntnisse, dass „Schulreife“ kein feststehender Zustand ist, sondern ein individueller, dynamischer Reifungsprozess. Traditionelle Vorschulprogramme stoßen dabei an ihre Grenzen, wenn sie primär auf isolierte Förderangebote oder schulähnliche Übungen setzen.
Dieses Seminar lädt dazu ein, Vorschularbeit neu zu denken: weg von starren Konzepten und Checklisten, hin zu einer kontinuierlichen Begleitung kindlicher Selbstständigkeitsentwicklung, Reflexionsfähigkeit und sozial-emotionaler Kompetenzen – als zentrale Grundlage für einen gelingenden Übergang in die Schule.
Durch die Teilnahme an der Fortbildung
- verstehen Sie Schulreife als ganzheitlichen, prozesshaften Entwicklungsverlauf,
- wissen Sie die Vorschularbeit in den Kitaalltag zu integrieren, statt sie als isoliertes Zusatzprogramm zu gestalten,
- sind Sie in der Lage, Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und Problemlösefähigkeit im Alltag gezielt zu fördern,
- definieren Sie, wie Sie Reflexionsprozesse bei Kindern altersentsprechend anregen können,
- können Sie neue Ideen entwickeln, um diesen Übergang kooperativ mit Eltern und Schule zu gestalten.
Königstr. 64
90402 Nürnberg
Referent*in
Simone Kroker

Schwerpunkte:
Resilienz, Kleine Kinder - große Gefühle, Eingewöhnung und Übergänge, Partizipation, Musik und Gitarren Crash Kurse für Krippe und Kiga, Eine neue Elterngeneration, Chancen und Grenzen von Tür und AngelKontakt
Evangelischer KITA-Verband Bayern
Vestnertorgraben 190408 Nürnberg

