Wenn Angst den Alltag bestimmt. Ängste bei
Kindern erkennen und begleiten
DruckenKinder haben Ängste – das ist Teil der Entwicklung. Doch wann wird aus kindlicher Angst eine ernsthafte Störung? Und wie können pädagogische Fachkräfte unterstützen, ohne in eine therapeutische Rolle zu geraten? Angststörungen zählen zu den häufigsten psychischen Auffälligkeiten im Kindesalter. Besonders in Kitas, Schulen und Horten begegnen Fachkräften zunehmend Kinder unter anderem mit starken Trennungsängsten oder sozialen Ängsten. Doch wie erkennt man behandlungsbedürftige Ängste? Welche Interventionen sind sinnvoll – und wo liegen die Grenzen?
Durch die Teilnahme an der Fortbildung
- lernen Sie Angsterkrankungen im Kindesalter kennen,
- reflektieren Sie Ihre Rolle,
- erhalten Sie konkrete Handlungsmöglichkeiten zur Unterstützung betroffener Kinder,
- entwickeln Sie Strategien für den Austausch mit Eltern,
- erfahren Sie, wie Sie Ihr Team für das Thema sensibilisieren,
- stärken Sie Ihre Selbstfürsorge und lernen, sich professionell abzugrenzen.
Diese Fortbildung bietet praxisnahe Einblicke, Sicherheit im Umgang mit betroffenen Kindern und eine klare Haltung – damit Ängste nicht zur eigenen Belastung werden.
Luitpoldstr. 6
90402 Nürnberg
Diese Fortbildung ist als Modul S3 in der Weiterbildung Arbeit mit Schulkindern anerkannt.
Referent*in
Sabine Gruber

Schwerpunkte:
Kinderschutz, Trauma, herausforderndes Verhalten, Personalmanagement, Supervision, Leitungsthemen, Konflikte, Ressourcen, Selbstmanagement, Elternarbeit, Hochbegabung, Gesprächsführung, System Schule mit Lernen und Betreuung, psych. ErkrankungenKontakt
Evangelischer KITA-Verband Bayern
Vestnertorgraben 190408 Nürnberg

