Wenn Angst den Alltag bestimmt. Ängste bei

Kindern erkennen und begleiten

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Gesundheit, Bewegung und Sexualität

Kinder haben Ängste – das ist Teil der Entwicklung. Doch wann wird aus kindlicher Angst eine ernsthafte Störung? Und wie können pädagogische Fachkräfte unterstützen, ohne in eine therapeutische Rolle zu geraten? Angststörungen zählen zu den häufigsten psychischen Auffälligkeiten im Kindesalter. Besonders in Kitas, Schulen und Horten begegnen Fachkräften zunehmend Kinder unter anderem mit starken Trennungsängsten oder sozialen Ängsten. Doch wie erkennt man behandlungsbedürftige Ängste? Welche Interventionen sind sinnvoll – und wo liegen die Grenzen? 

Durch die Teilnahme an der Fortbildung

  • lernen Sie Angsterkrankungen im Kindesalter kennen,
  • reflektieren Sie Ihre Rolle,
  • erhalten Sie konkrete Handlungsmöglichkeiten zur Unterstützung betroffener Kinder,
  • entwickeln Sie Strategien für den Austausch mit Eltern,
  • erfahren Sie, wie Sie Ihr Team für das Thema sensibilisieren,
  • stärken Sie Ihre Selbstfürsorge und lernen, sich professionell abzugrenzen.

Diese Fortbildung bietet praxisnahe Einblicke, Sicherheit im Umgang mit betroffenen Kindern und eine klare Haltung – damit Ängste nicht zur eigenen Belastung werden. 

12.11.2026 (8 UE/Tag)
Literaturhaus Café-Restaurant
Luitpoldstr. 6
90402 Nürnberg
pädagogische Mitarbeitende
3 bis 14 Jahre
15.10.2026
Sabine Gruber
für Teilnehmende aus Mitglieds­ein­richtungen
180 €
für andere Teilnehmende
210 €
26.3418

Referent*in

Sabine Gruber

Systemische Therapeutin, Traumatherapeutin, Supervisorin, IseF

Schwerpunkte:

Kinderschutz, Trauma, herausforderndes Verhalten, Personalmanagement, Supervision, Leitungsthemen, Konflikte, Ressourcen, Selbstmanagement, Elternarbeit, Hochbegabung, Gesprächsführung, System Schule mit Lernen und Betreuung, psych. Erkrankungen

Kontakt

Evangelischer KITA-Verband Bayern

Vestnertorgraben 1
90408 Nürnberg

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