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Bündnis für frühkindliche Bildung in Bayern /“Kita 2050“: Die Zukunft beginnt jetzt – Qualitätsentwicklung braucht mehr als Willensbekundungen. evKITA fordert sichere Finanzierung von Maßnahmen durch staatliche Fördermittel

(Nürnberg, 02.10.2019) Das Bayerische Familienministerium hat in diesem Jahr ein Bündnis für frühkindliche Bildung („Kita 2050“) ins Leben gerufen, an dem die kommunalen Spitzenverbände, Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege und Gewerkschaften beteiligt sind.

Der Evangelische KITA-Verband Bayern (evKITA) begrüßt den Bündnisgedanken, denn nur gemeinsam können die Herausforderungen bei der zukünftigen Qualitätsentwicklung in der frühkindlichen Bildung gestemmt werden.

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Zum Weltkindertag am 20.09.2019: Kinder haben Rechte – auch auf eine gute Kita-Zeit. evKITA fordert gesetzliche Veran-kerung von Qualitätsmaßnahmen.

(Nürnberg,19.09.2019) Jedes Kind hat das Recht auf eine gute Betreuung und damit auf eine gute Kita-Zeit. So lautet das diesjährige Motto der evangelischen Kitas in Deutschland zum Weltkindertag. Und so steht es auch in der UN-Kinderrechtskonvention, die vor 30 Jahren beschlossen wurde. Dazu gehören die persönliche Zuwendung genauso wie geeignete Lern- und Entwicklungsangebote sowie hohe Qualitätsstandards, die immer wieder angepasst und weiterentwickelt werden müssen.

„Für Kinder ist das Erleben von Selbstwirksamkeit besonders wichtig: Werden ihre Bedürfnisse ernst genommen, können sie ihren Alltag mitbestimmen? Lernen Sie, ihre Meinung zu äußern und zu vertreten? Dürfen sie sich in ihrem Tempo entwickeln? Dazu braucht es Zeit für Beobachtung und Gespräche und das wiederum bedeutet, dass Kitas ausreichend und gut ausgebildetes Personal zur Verfügung haben müssen“, so Christiane Münderlein, Vorständin des Evangelischen KITA-Verbandes Bayern (evKITA) für Bildung und Soziales.

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29.07.2019 - Kitas – ein attraktiver und dynamischer Arbeitsmarkt. „Fachkräftebarometer 2019“ veröffentlicht neue Zahlen

(Nürnberg 29.07.2019) Mit 724.000 Beschäftigten erreichte im Jahr 2018 die Zahl der tätigen Personen in Kindertageseinrichtungen bundesweit einen neuen Höchststand. Das veröffentlichte vergangenen Mittwoch das „Fachkräftebarometer 2019“, eine Publikation der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) am Deutschen Jugendinstitut e.V. (DJI).

Frühe Bildung hat sich zu einem starken und dynamischen Arbeitsmarkt entwickelt. Laut WiFF ist in Bayern die Zahl der Pädagog*innen zwischen 2006 und 2018 von 55.034 auf 113.955 (+95%) gestiegen. Dies ist wohl eine der spannendsten und wichtigsten Transformationen im Sozial- und Bildungswesen. „Kitas erreichen so auch in Bayern eine erhebliche gesellschaftliche Bedeutung und damit eine gesamtwirtschaftlich relevante Dimension", sagt Christiane Münderlein, Vorständin des Evangelischen KITA-Verbandes Bayern (evKITA).

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03.07.2019 - Jubiläumseröffnung mit Festgottesdienst

(Nürnberg, 03.07.2019) Mit einem Festgottesdienst in der Fürther St. Michael-Kirche haben heute die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum des Evangelischen KITA-Verbands Bayern (evKITA) begonnen. Der Verbandsratsvorsitzende und Schwabacher Dekan Klaus Stiegler zeigte in seiner Predigt im Festgottesdienst die gesellschaftliche Bedeutung evangelischer Kitas auf.

Im Anschluss daran begrüßten Christiane Münderlein, evKITA-Vorständin Bildung und Soziales und Dirk Rumpff, evKITA-Vorstand Recht und Finanzen, die Gäste in der Fürther Stadthalle. „Wir haben uns zu unserem Jubiläumskongress entschieden, nicht nur fachpolitische Fragestellungen, sondern vor allem die gesellschaftspolitische Dimension von Kitas in den Blick zu nehmen. Denn neben der vielbesprochenen Digitalisierung sind die aktuellen und voraussichtlich zukünftigen gesellschaftlichen Veränderung in der Lebenssituation von Kindern und deren Bezugspersonen zentral“, so Münderlein in ihrer Begrüßung.

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13.05.2019 - Zum Tag der Kinderbetreuung: Mehr Wertschätzung für Kita-Mitarbeitende durch Qualitätsoffensive

Gesellschaftliche Entwicklungen machen nicht vor den Türen der Kitas Halt. Es gibt immer mehr Betreuungsbedarf v.a. bei den 0-3-Jährigen sowie bei Schulkindern. Mit dem quantitativen Ausbau und Beitragsentlastung ist es allerdings nicht getan.

„Wir wiederholen uns an dieser Stelle gerne - es müssen endlich an der Qualität in den Kitas sowie an Arbeitsbedingungen für Erzieher und Erzieherinnen Verbesserungen stattfinden, um die Kitas zukunftsfähig zu machen. Wir fordern schon lange die Kita-Leitungen zu stärken, denn sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Weiterentwicklung der Qualität in den Einrichtungen“, so Christiane Münderlein, Vorständin des Evangelischen KITA-Verbandes Bayern. Ebenso sei eine bessere Personalausstattung der richtige Schritt in Richtung kindgerechte Betreuung und damit mehr Qualität, die dann direkt bei jedem einzelnen Kind ankommt.

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20.03.2019 - "Kindergarten-Beitragszuschuss – Entlastung der Eltern wird zulasten der Kita-Träger geplant“


Wie gestern in einem Newsletter des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales bekannt gegeben wurde, soll bereits ab dem 1. April der Beitragszuschuss für die gesamte Kindergartenzeit in Kraft treten. Allerdings: Erst Mitte Mai wird im Landtag endgültig über die geplante Änderung entschieden. Trotzdem wünscht sich das Staatsministerium, dass die Träger bereits zum 1. April die Beitragsentlastung umsetzen.

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06.03.2019 - "Beitragsentlastung erhält derzeit Vorrang vor Qualität in Kitas. evKITA befürchtet durch geplante Umverteilung der Bundesmittel einen enormen Rückschritt in Sachen Qualitätsausbau."

Noch im Dezember letzten Jahres ließ die Bayerische Staatsregierung für Familie, Arbeit und Soziales verlauten, dass sie keine Bundesgelder aus dem „Gute-Kita-Gesetz“ zur Refinanzierung der geplanten Beitragsunterstützung der Kinderbetreuung verwenden will. Stattdessen sollten – wie auch der Evangelische KITA-Verband Bayern (evKITA) dringend gefordert hatte – die Bundesmittel in den Qualitätsausbau gesteckt werden.

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22.01.2019 - "Qualitativer Ausbau von KITAs darf nicht zu kurz kommen. evKITA fordert endlich verbindliche Zusagen von der Staatsregierung"

Mehr Qualität in KITAs – dafür setzt sich der Evangelische KITA-Verband Bayern (evKITA) schon seit Jahren ein – auch sehr aktiv auf politischer Ebene. Konkret heißt das: die Stärkung der Kita-Leitungen durch ein festes Zeitkontingent für Leitungsaufgaben, eine Verbesserung des Personalschlüssels in der Kinderbetreuung sowie der Ausbau der Pädagogischen Qualitätsbegleitung (Beratungs- und Coachingprozess für Mitarbeitende von Kindertageseinrichtungen).

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