Selbstfürsorge und Resilienz in pädagogischen Berufen.

Die Bedeutung und Notwendigkeit, auf sich zu achten

Menschen in pädagogischen Berufen übersehen häufig die eigenen Grenzen und Bedürfnisse. Pädagogische Fachkräfte kommen immer wieder an ihr persönliches Limit, leiden unter Überforderung und wünschen sich mehr eigene Stabilität und Zufriedenheit im Arbeitsalltag. Selbstfürsorge ist die notwendige Voraussetzung für das eigene Wohlbefinden und gleichzeitig für erfolgreiche pädagogische Arbeit. In diesem Seminar lernen Sie primär ein Modell der Selbstfürsorge kennen, das biografische Prägungen, persönliche Gegebenheiten und strukturelle Arbeitsbedingungen in der jeweiligen Einrichtung berücksichtigt. Sie werden verinnerlichen, dass wir keine Opfer von Umständen sind. Wir können jederzeit Einfluss nehmen und unseren Teil zu Veränderung beitragen, indem wir beispielsweise für uns passende Strategien entwickeln.

Durch die Teilnahme an der Fortbildung

  • lernen Sie anhand zahlreicher Praxisbeispiele und wissenschaftlicher Erkenntnisse, wie Achtsamkeitsmethoden, Meditation, mentales Training und Selbstreflexion dabei helfen, die eigene Selbstfürsorge zu stärken,
  • kennen Sie Strategien, gelassener zu sein und auf mentaler Ebene zu wachsen.

Bitte Yogamatte, kleines Kopfkissen und Decke mitbringen. Der Teilnehmerbeitrag beinhaltet Getränke und einen kleinen Imbiss als Mittagessen.

 

11.02.2027 (8 UE/Tag)
Gemeindehaus Meinhardswinden
Meinhardswindener Straße 47
91522 Ansbach
pädagogische Mitarbeitende
Doris Holloweh, integrative Lerntherapeutin und Traumtherapeutin
für Teilnehmende aus Mitglieds­ein­richtungen
90 €
für andere Teilnehmende
105 €
2.2.4

Manuela Höhn, Martin-Leder-Straße 3, 91522 Ansbach
0981-84131
0981-4874234

Hier können Sie das Anmeldeformular als PDF herunterladen. Füllen Sie dieses aus und senden es bitte an obige Adresse.


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