Die Haare zu Berge und alle Hände voll – und dann
noch ein Kind, das mir die ganze Gruppe "schmeißt"
Die pädagogische Landschaft wird bunter und vielfältiger, die pädagogische Herangehensweise umso mehr gefordert! Wir begegnen Menschen aus verschiedenen Kulturen und Hintergründen und Menschen mit unsichtbaren Rucksäcken voller Herausforderungen und Schwierigkeiten sowie originellen und für uns manchmal schwer nachvollziehbaren Verhaltensweisen. Und dafür benötigt es in unserem pädagogischen Handeln so viel mehr als „nur“ ein fundiertes Wissen; es bedarf einer Menge an Flexibilität und spontanen Handlungsreaktionen, viel Kreativität und sehr viel Mut, um manchmal neue Wege zu gehen. Häufig sind Institutionen und Einrichtungen damit konfrontiert, dass sie nicht nur die „I-Kinder“ mit im Boot haben, sondern auch „alle anderen“; Kinder ohne Diagnosen. Fragen und Gedanken wie: „Was sollen wir denn noch alles schaffen?“ und „Wie werden wir denn ALLEN Kindern gerecht, ohne selbst unterzugehen?“ sind nicht selten sehr präsent.
Durch die Teilnahme an der Fortbildung
- entwickeln Sie den Mut, für und an der eigenen pädagogischen Haltung zu arbeiten,
- reflektieren Sie, was denn schon „normal“ bedeutet und wie Sie in diesem Zusammenhang mit Vorurteilen, Ängsten und Co. umgehen,
- setzen Sie sich vertieft mit den Grundbedürfnissen, der Wahrnehmung und Kommunikation auseinander.
St.-Ottilien-Platz 3
91301 Forchheim
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