Soll ich mich denn zerreißen?
Beziehungsarbeit meistern
Morgens die Eltern und Kinder freundlich begrüßen, noch eben eine wichtige E-Mail versenden und anschließend Ben und Lisa helfen, ihre Streiterei zu beenden. Der Alltag pädagogischer Fachkräfte ist oft geprägt von ungeplanten Störungen und Unterbrechungen. Immer wieder geht es darum, den guten Kontakt zu den Kindern, Eltern oder Kolleg*innen aufzunehmen und Beziehungsarbeit zu leisten. All das pädagogische Fachwissen kann allein wenig ausrichten, wenn es nicht über eine verlässliche persönliche Beziehung transportiert wird. Was braucht es also, um trotz der Widrigkeiten im Berufsalltag gute Beziehungsarbeit leisten zu können? Selbstreflexion heißt das Zauberwort – sich selbst wohlwollend und wahrhaftig in den Blick nehmen. Gut auf sich selbst achten und etwa zu hohe Erwartungen an sich selbst, mangelnde Selbstabgrenzung oder unangemessene Glaubenssätze früh erkennen und ablegen.
Durch die Teilnahme an der Fortbildung
- werden Sie sich konkret mit den psychischen Herausforderungen der Beziehungsarbeit in Ihrem Berufsalltag auseinandersetzen – und einen persönlichen Blick auf sich selbst werfen,
- lernen Sie das transaktionale Stressmodell nach Lazarus kennen,
- erfahren Sie etwas über die neurobiologischen Hintergründe und Auswirkungen von Stress auf den Körper,
- probieren wir Stressbewältigungsstrategien für den Alltag aus.
Kirchgasse
91459 Markt Erlbach
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